Warum Intersektionalität kein Luxus ist

Warum Intersektionalität kein Luxus ist

Referent*in: Dr. Emilia Roig, Politikwissenschaftlerin

Inhalt des Vortrags: 

Intersektionalität ist ein Begriff, der mittlerweile viele schon kennen. Dennoch gibt es um das Thema herum Missverständnisse und Unstimmigkeiten. Was ist intersektionale Diskriminierung? Wie hängen Diskriminierung, systemische Ungleichheiten, Unterdrückung und Repräsentation zusammen?

Kurzbiografie Referent*in

Dr. Emilia Roig ist Gründerin und Direktorin des Center for Intersectional Justice (CIJ). Sie ist Dozentin im Social Justice Study Abroad Program der DePaul University of Chicago und lehrt zu Intersectionalitätstheorie, Postkoloniale Studien, kritische Rassismusforschung und internationalem und europäischem Recht. Von 2007 bis 2010 arbeitete sie intensiv im Bereich der Menschenrechte bei der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Tansania und Uganda, bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kambodscha und bei Amnesty International in Deutschland. Sie hat in Politikwissenschaft promoviert, hat einen Master of Public Policy und einen MBA in Völkerrecht. Sie ist Jurymitglied des Deutschen Sachbuchpreises 2020 und war in der Jury des 25. Frauen Awards der Edition F in 2019. Sie wurde 2019 als externe Expertin bei der Europäischen Kommission ernannt.

Information

Datum: 27.11.2020

Uhrzeit: 15:00 – 17:00 Uhr

Kontakt

Interkulturelles

Mensa Stadtmitte
Alexanderstraße 4
64283 Darmstadt

Anmeldung bis 18.11.2020

Veranstaltungen finden ausschließlich online per Zoom und auf Deutsch statt